Am Donnerstag wurden wir zu einem LKW-Brand auf der L53 alarmiert. Das Feuer konnte vor unserem Eintreffen mittels Feuerlöschern gelöscht werden, sodass durch uns nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten. Außerdem wurde der Motorraum mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Während der Dauer des Einsatzes war die L53 in beide Richtungen voll gesperrt.
Person in Aufzug
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Öffnen einer Aufzugstüt in Wittlich.
Flächenbrand
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Brand einer Wiesenfläche im Wittlicher Stadtpark. Das Feuer konnte vor eintreffen der Feuerwehr von Passanten gelöscht werden.
Brandmeldeanlage
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Ausgelöste Brandmeldeanlage in Wittlich.
Türöffnung
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Öffnen einer Haustür in Wittlich.
Flächenbrand
Flächenbrand im Wittlicher Ortsteil Neuerburg. Es brannten ca. 600m² Wiesenfläche. Die Einheiten 1 (Stadtmitte) und 3 (Neuerburg/Dorf) konnten den Brand mittels mehrerer D-Strahlrohre rasch löschen. (mehr …)
Baumbrand
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Passanten meldeten einen brennenden Baumstamm in Wittlich. Das Feuer konnte zügig gelöscht werden.
Rauchentwicklung
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Gemeldete Rauchentwicklung beim Parkplatz Flußbach auf der BAB-1 zwischen Wittlich und Hasborn. Vor Ort konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden.
auslaufende Betriebsstoffe
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Auslaufende Betriebsstoffe aus einem PKW beim Mitfahrerparkplatz zwischen Wittlich und Wengerohr.
Industriebrand
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Am heutigen Mittwoch Morgen wurde die Feuerwehr zu einem Industriebrand in ein Gewerbegebiet in Wittlich alarmiert. Vor Ort brannten ca. 500kg Kautschukgemisch in einer Maschine. Durch die Feuerwehr wurde in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Betriebes die Maschine geöffnet und die Brandbekämpfung eingeleitet. Diese gestaltete sich sehr schwierig, da man nur durch relativ kleine Öffnungen an das Brandgut herankam. Stück für Stück wurde das Kautschukgemisch aus der Anlage abgetragen und abgelöscht. Parallel zu den Löscharbeiten wurden massive Lüftungsmaßnahmen eingeleitet, da das gesamte Kellergeschoss der betroffenen Industriehalle stark verraucht war. Hierzu kam neben dem Be- und Entlüftungsgerät der Feuerwehr, auch ein Be- und Entlüftungsgerät, sowie ein Großlüfter der JVA-Wittlich zum Einsatz.
Insgesamt wurden drei Mitarbeiter des Unternehmens verletzt und mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden.
Im Einsatz waren die Standorte 1 (Stadtmitte), 2 (Wengerohr/Bombogen) und 3 (Neuerburg/Dorf), der BKI, die JVA-Wittlich, der Rettungsdienst und die Polizei.
Rauchentwicklung
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Gemeldet wurde eine Rauchentwicklung im Bereich des Mesenbergs in Wittlich. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Flächenbrand
Flächenbrand nahe des Eventums in Wittlich. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. (mehr …)
Verkehrsunfall
Auf der BAB-1 zwischen der Anschlussstelle Salmtal und dem Autobahnkreuz Wittlich kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW bei dem zwei Personen verletzt wurden. Das Fahrzeug touchierte ein Verkehrsschild und fuhr dann auf eine Leitplanke auf und kam auf dieser zu stehen. Eine Person konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Die zweite Person musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Zudem wurde der Brandschutz sichergestellt, die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt. (mehr …)
Gasgeruch
Die Feuerwehr wurde zu einem Gasgeruch in einem Büro im Industriegebiet Wengerohr alarmiert. Vor Ort konnte eine starke Kohlenmonoxid Konzentration im Gesamten Gebäude festgestellt werden. Daraufhin wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, die Heizungsanlage abgeschaltet und der Gashaupthahn geschlossen. Die betroffenen Mitarbeiter wurden durch den Rettungsdienst versorgt. (mehr …)
Flächenbrand
In Bombogen kam es aus bisher unbekannter Ursache zum Brand einer Hecke sowie weiterer Vegetation zwischen zwei Wohnhäusern. Zusätzlich hat das Feuer auf einen Schuppen übergegriffen. Durch den Einsatz mehrere Rohre sowie dem Wasserwerfer des PTLF konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Durch den Rauch wurden drei Personen verletzt, diese wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Insgesamt hat es auf einer Fläche von ca. 3000m² gebrannt. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das betroffene Gebiet mit der Wärmebildkamera auf verbleibende Glutnester kontrolliert.