Am Dienstagmorgen wurden wir erneut zu dem abgebrannten Feld zwischen Wittlich und der AS Wittlich-West alarmiert. Vor Ort kam es zu einer leichten Rauchentwicklung an einem Baum. Dieser wurde durch uns abgelöscht. Anschließend wurde der Bereich mit der Wärmebildkamera kontrolliert.
Kaum waren alle Kräfte von dem Flächenbrand in Wengerohr wieder eingerückt, wurden wir zum nächsten Flächenbrand alarmiert. An der L141, zwischen Wittlich und der Anschlussstelle Wittlich-West, kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Vegetationsbrand auf einer Fläche von ungefähr 2 Hektar. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Durch die Feuerwehr konnte in Zusammenarbeit mit mehreren Landwirten, der Firma Hoffmann Grünanlagenbau und der Firma Daus, welche uns mit Wasserfässern und weiteren Gerätschaften sowie Fahrzeugen unterstützten, eine Brandausbreitung auf angrenzende Felder und Waldflächen verhindert werden. Außerdem wurden wir von der Feuerwehr Landscheid mit ihrem Tanklöschfahrzeug und von der Drohne der Hundestaffel unterstützt.
In Wengerohr kam es zu einem Flächenbrand zwischen der L54 und dem daneben liegenden Fahrradweg. Der auf einer Länge von ungefähr 100m brennende Grünstreifen konnte schnell gelöscht werden. Während der Löscharbeiten war die L54 voll gesperrt.
Eingeschlossener Hund in einem PKW in Wittlich. Aus bisher unbekannter Ursache ist die Fahrzeugtür zugefallen und das Auto hat sich von selber abgeschlossen. Durch die Feuerwehr wurde die Tür beschädigungsfrei geöffnet, sodass der Hund mit seinem Besitzer wiedervereint werden konnte.
Gemeldet wurde ein rauchender Gully am Hauptbahnhof Wittlich-Wengerohr. Nach Erkundung der einzelnen Gullys konnte kein Brand festgestellt werden. Somit konnten der Einsatz abgebrochen werden.
Am letzten Junitag wurden wir gegen Mittag zu einem brennenden Gully in Wittlich alarmiert. Bereits vor unserem Eintreffen wurde das Feuer durch Anwohner gelöscht, sodass durch uns die Brandstelle nur noch kontrolliert werden musste.
Der Patient wurde zusammen mit dem Rettungsdienst aus dem Obergeschoss nach unten getragen und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.
Am Samstagabend wurden wir zusammen mit dem Gefahrstoffzug des Landkreis Bernkastel-Wittlich zu einem Supermarkt in Wittlich alarmiert. Gemeldet wurde eine Gasausströmung im Gebäude. Nach einer Erkundung vor Ort konnte die gemeldete Lage nicht bestätigt werden. Eine Kälteanlage hat aufgrund einer Störung CO₂ ins Freie abgeblasen. Somit konnte der Einsatz der Feuerwehr abgebrochen werden.
Gemeldet wurde ein Brand in einer Trafostation in Wittlich. Durch das Feuer wurde der Trafo beschädigt, sodass es in Teilen von Wittlich zu einem Stromausfall kam. Durch die Feuerwehr wurde der Bereich um den Trafo abgesperrt sowie großflächig bewässert. Die betroffene Anlage wurde im Anschluss an den Betreiber übergeben.
Ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Wittlicher Unternehmen. Das Gebäude wurde kontrolliert und im Anschluss wurde die Anlage an den Betreiber übergeben.
In Wittlich kam es zu einem kleinen Flächenbrand im Bereich des Fußgängerwegs im Vitelliuspark. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Am Sonntagmittag wurden wir mit dem Stichwort „Brandmeldeanlage“ zu einem Wittlicher Supermarkt alarmiert. Vor Ort brannte aus bisher unbekannter Ursache ein Container an einer Laderampe, wodurch die BMA ausgelöst wurde. Das Feuer konnte durch uns schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss wurde der Verkaufsbereich noch auf Verrauchung kontrolliert, dabei konnte aber nichts festgestellt werden.
Am Freitag wurden wir ursprünglich mit dem Stichwort „Böschungsbrand“ zur Bahnstrecke Koblenz – Perl alarmiert. Nach Erkundung durch die ersten Kräfte stellte sich heraus, dass es sich um einen Heißläufer am Zug gehandelt hat, wodurch es zu einer leichten Rauchentwicklung kam. Der Güterzug kam zwischen Wittlich und Altrich auf der offenen Strecke zum stehen. Durch die Feuerwehr wurde die Bremse gekühlt sowie der betroffene Teil des Zugs mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Während des Einsatz war die Strecke in diesem Abschnitt voll gesperrt.
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