Gefahrstoffeinsatz

Gegen Mittag wurde die Teileinheit Wittlich des Kreisgefahrstoffzuges Bernkastel-Wittlich zu einer Amtshilfe nach Niederkail alarmiert. Dort ist aus bisher unbekannter Ursache Quecksilber ausgetreten. Durch die Feuerwehr wurde der Gefahrstoff aufgesammelt und abtransportiert. Es wurden keine Personen verletzt.

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Gasgeruch

: Symbolbild

Gemeldet wurde ein Gasgeruch in einem Wohnhaus in Wengerohr. Durch die Feuerwehr wurde der Gashaupthahn geschlossen, sowie Messungen durchgeführt. Hierbei konnte allerdings nichts festgestellt werden.

Gefahrgutunfall

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Die Feuerwehr wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst, in die Wittlicher Innenstadt alarmiert. Hier soll eine Person Ammoniak getrunken haben. Der Patient wurde unverzüglich vom Rettungsdienst versorgt. Durch die Feuerwehr wurden mehrere Flaschen mit unbekannten Flüssigkeiten, ins freie gebracht. Hier wurde dann der der PH-Wert der einzelnen Flüssigkeiten ermittelt. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Auslaufende Betriebsstoffe

Nach einem Zusammenstoß mit einem Wildschwein ist aus einem PKW Kühlmittel ausgelaufen. Dieses wurde durch die Feuerwehr abgestreut. Außerdem wurde durch uns die Einsatzstelle gegen den Verkehr gesichert, sowie die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. (mehr …)

Personensuche

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Personensuche in Lüxem.

Gasausströmung

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Gemeldet wurde eine Gasauströmung in einem Wohnhaus in Wittlich. Im Keller des Hauses konnte ein deutliches zischen wahrgenommen werden. Jedoch handelte es sich hierbei nicht um ausströmendes Gas, sondern um einen Defekt an einer Warmwasserleitung, aus dem heißes Wasser und demzufolge auch Wasserdampf austrat. Durch die Feuerwehr wurden trotzdem Messungen vorgenommen, um einen Gasaustritt gänzlich auszuschließen. Hier konnte glücklicherweise nichts festgestellt werden.

Im Einsatz waren der Standort 1 (Stadtmitte), die Gefahrstoffzugteileinheiten aus Wittlich, Kues und Morbach, der BKI, der Rettungsdienst und die Polizei.

Verkehrsunfall

Im laufe des Einsatz „Verkehrsunfall LKW“ kam es zu einem Folgeunfall mit einem beteiligten PKW. Dabei wurde eine Person verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Auch hier wurde vorbeugend die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und die Unfallstelle gesichert, sowie der Brandschutz sichergestellt.

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Verkehrsunfall LKW

Am Montagmittag ist auf der BAB-1 zwischen dem Kreuz Wittlich und Wittlich-Mitte aus bisher unbekannter Ursache ein LKW von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben umgekippt. Es wurden zwei Personen verletzt, welche durch den Rettungsdienst versorgt wurden. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert, die Batterien abgeklemmt und auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und abgebunden.

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Auslaufendes Heizöl

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Auslaufendes Heizöl in einen Bach in Traben-Trarbach. Durch die Gefahrstoffzug-Teileinheiten Kues und Wittlich, wurde eine Ölsperre in dem Betroffenen Gewässer errichtet.

Gebäudebrand

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Anforderung des Gerätewagen-Atemschutz, zu einem Gebäudebrand in Traben-Trarbach.

Gefahrstoffeinsatz

Aus bisher ungeklärter Ursache gerieten mehrere Liter einer stark ätzenden Säure an einen Baum in Bombogen. Durch die Feuerwehr wurde der Bereich abgesperrt und die Säure stark verdünnt.

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Personensuche

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Erneute Personensuche in Wittlich. Nach mehreren Stunden Suche, konnte die Person wohlbehalten in einem Waldgebiet aufgefunden werden.

Personensuche

: Symbolbild

Personensuche in Wittlich. Die vermisste Person konnte glücklicherweise zeitnah aufgefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Nebengebäudebrand

: Symbolbilder

Unterstützen der Feuerwehren der VG Wittlich-Land mit dem Gerätewagen-Atemschutz bei einem Nebengebäudebrand in Eisenschmitt.

Gefahrstoffaustritt

Am Montagmittag wurden wir mit dem Gefahrstoffzug Bernkastel-Wittlich nach Plein gerufen. Vor Ort sind aus bisher ungeklärter Ursache mehrere hundert Liter eines Gefahrstoffes ausgetreten und in den angrenzenden Lambach gelaufen. Die pH Messungen an mehreren Stellen waren alle im normalen Bereich, sodass keine Gefahr bestand. Der ausgetretene, schwach ätzende Stoff ist zu 100% Wasserlöslich. So kam es durch den hohen Wasserstand des Baches zu einer schnellen Verdünnung. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Anwohner.

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