Verkehrsunfall

Auf der K-23, zwischen den Ortslagen Lüxem und Flußbach, kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen 2 entgegenkommenden PKW`s. Durch die Wucht des Aufpralls, wurden beide Fahrzeuge in den Straßengraben geschleudert. Hierbei wurden insgesamt 4 Personen verletzt und vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich auf das ausleuchten und absichern der Einsatzstelle, Batterien abklemmen, den Brandschutz sicherstellen, sowie abbinden von ausgelaufenen Betriebsstoffen.

Im Einsatz waren die Standorte 1 (Stadtmitte) und 4 (Lüxem), der Rettungsdienst mit Notarzt, die Polizei, sowie ein Bergeunternehmen. (mehr …)

Kellerbrand

Aus bisher ungeklärter Ursache, kam es am heutigen Sonntag Nachmittag, zu einem Kellerbrand in Flußbach. Bei Ankunft an der Einsatzstelle, drang dichter, schwarzer Rauch aus dem Gebäude heraus. Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur Brandbekämpfung in den Keller geschickt, ein weiterer Trupp unter Atemschutz, kontrollierte den Rest des Gebäudes und sorgte für ausreichend Abluftöffnungen, um das Haus zu entrauchen.

Im Einsatz waren der Standort 1 (Stadtmitte), der Standort 4 (Lüxem), die Feuerwehr Flußbach, die Führungsstaffel der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach, der Wehrleiter Traben-Trarbach, der BKI, der Rettungsdienst und die Polizei. (mehr …)

Personensuche

: Symbolbild

Auf Anforderung der Polizei wurden wir zur Suche eines vermissten 79 Jährigen Mannes zum Krankenhaus Wittlich alarmiert. Zusammen mit den Rettungshundestaffeln Wittlich und Luxemburg, sowie der Drohneneinheit der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues wurde eine großflächige Suchaktion im gesamten Stadtgebiet von Wittlich gestartet. Nach etwa 6 Stündiger Suche wurde der Einsatz in den frühen Morgenstunden ergebnislos abgebrochen.

Glücklicherweise konnte der vermisste Mann am anderen Morgen in einer Turnhalle in Wittlich lebend aufgefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Rauchentwicklung

: Symbolbild

Gemeldet wurde eine unklare Rauchentwicklung im Bereich der Ortslage Lüxem. Vor Ort konnte ein Grillfeuer als Ursache ausfindig gemacht werden. Somit war ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich.

Brand Stufe 2

Es ereignete sich in Lüxem ein Brand eines Heizpilzes auf der Terrasse eines Wohnhauses. Das Feuer konnte durch die Anwohner bereits vor Ankunft der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera und führte Nachlöscharbeiten durch. (mehr …)

Wasser in Gebäude

: Symbolbild

Wassereinbruch im Kellerbereich eines Wohnhauses in Lüxem. Das Wasser wurde durch die Feuerwehr abgepumpt.

Personensuche

: Personensuche

Vermisste Person zwischen Wittlich und Manderscheid. Es wurde eine größere Suchaktion in Zusammenarbeit mit den Kollegen der Feuerwehren Wittlich-Land im betroffenen Gebiet gestartet. Glücklicherweise konnte die Person noch vor Einbruch der Dunkelheit wohlbehalten aufgefunden werden.

Bombenentschärfung

+++ Update 12:18 Uhr +++

Die Bombe wurde erfolgreich entschärft.
Die Straßensperren werden aufgehoben.
Alle Anwohner dürfen zurück in ihre Wohnhäuser. (mehr …)

Unwetterlage

Abschlussbericht zur Unwetterlage im Juli

Mitte Juli brachte das Tief “Bernd” extreme Starkregenfälle und sorgte in vielen Teilen Deutschlands für Hochwasser. Auch die Stadt Wittlich war betroffen.

Die Feuerwehr wurde am 14.07. gegen Mittag zum ersten Mal alarmiert. Darauf folgten drei Tage “Dauereinsatz” für die freiwilligen Helfer.

Zuerst trat das Wasser im Bereich des Sterenbach in Lüxem über, dann im Bereich des Rommelsbach in Wittlich. Vor allem betroffen waren hierbei die anliegende Kindertagesstätte und die Grundschule.

Von dort an stieg der Pegel der Lieser sehr schnell stark an. Bis um 23:59 Uhr das Wasser der Lieser in den Bereichen der Gerberstraße und der Römerstraße übertrat, wurden viele Schutzmaßnahmen getroffen, um so viele Gebäude wie möglich vor dem Wasser zu schützen. Beispielsweise wurden die Brückengeländer der beiden Brücken, die über die Lieser führen, entfernt. Gegen 00:50 Uhr hatte die Lieser die Mauer am Pavillon an den Lieserterassen überschritten. Ab diesem Zeitpunkt konnte die Katastrophe nicht mehr abgewendet werden. Das Ausmaß wurde erst bei Tageslicht am nächsten Morgen sichtbar.

Die Innenstadt in der Nähe des Flusses wurde regelrecht überschwemmt und das Wasser drang in viele Keller, teilweise sogar bis zu einem Meter hoch ins Erdgeschoss der Wohnhäuser ein. Die groben Aufräumarbeiten hielten die Helfer noch zwei Tage nach dem Eindringen des Wassers in die Stadt auf Trab.

Insgesamt sind bei der Feuerwehr Wittlich 330 Notrufe in der Feuerwehreinsatzzentrale eingegangen. In 130 Fällen wurde die Feuerwehr aktiv tätig und in 200 Fällen reichte eine telefonische Beratung bzw. eine Hilfeleistung zur Selbsthilfe der Betroffenen. Zusammengezählt sind das ca. 3381 Einsatzstunden, die von freiwilligen der Feuerwehr Wittlich absolviert wurden. Vom 14. auf den 15. Juli waren 111 Einsatzkräfte der Stadt im Einsatz.

Aus einer Zwangslage mussten vier Personen mittels eines Bootes und eines Mannschafttransportwagens befreit werden.

Im Atrium des Cusanus-Gymnasiums Wittlich wurde eine Notunterkunft durch den DRK Ortsverein und den Malteser Hilfsdienst Wittlich eingerichtet.

Wir bedanken uns hiermit ausdrücklich bei allen Unternehmen und Privatleuten, die uns auf viele Arten und Weisen, beispielsweise mit umfangreicher Verpflegung, unterstützt haben. Ebenso bedanken wir uns bei den Freiwilligen Feuerwehren Bergweiler, Hinzerath, Kinheim-Kindel, Kröv, und Morbach, sowie der BRH Rettungshundestaffel Eifel-Mosel, die uns bei der Abarbeitung der zahlreichen Einsätze unterstützt haben. Zusätzlich bei den Ortsverbänden Wittlich, Zell (Mosel), Trier und Theley des Technischen Hilfswerk.

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Personensuche

: Symbolbild

Personensuche auf Anforderung der Polizei. Die vermisste Person konnte ca. 30 Minuten nach dem Beginn der umfassenden Suchmaßnahmen aufgefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Personensuche

: Symbolbild

Gemeldet wurde eine vermisste Person in Wittlich-Lüxem. Glücklicherweise konnte die Person durch eine Polizeistreife aufgefunden werden, sodass ein Einsatz der Feuerwehr nicht mehr erforderlich war.