Viel los bei der Jugendfeuerwehr!

Zwei spannende Wochenenden liegen hinter der Jugendfeuerwehr Wittlich. Mit Wettkämpfen in Hamburg und Morbach standen Teamgeist, Wissen und jede Menge Spaß auf dem Programm.

Am Pfingstwochenende ging es mit dem August-Ernst-Pokal in Hamburg los. Bereits am Freitag machten sich die Jugendlichen und Betreuer der JF Stadtmitte auf die lange Reise in die Hansestadt auf. Nach 9 1/2 Stunden Autobahn konnten wir im Stadtteil Sülldorf-Iserbrook unser Quartier im Lise-Meitner-Gymnasium beziehen.
Am Samstag wurde zusammen Hamburg erkundet. Der Tag startete mit einer Besichtigung der Berufsfeuerwehrwache F13 Rotherbaum. Dort wurde den Jugendlichen das Leben der Berufsfeuerwehrleute gezeigt. Besonderer Fokus wurde dabei auf den Alltag auf der Wache sowie die rettungsdienstlichen Aufgaben gelegt.
Danach ging es an die Elbe. Bei über 30°C und Sonnenschein war die Durchquerung des alten Elbtunnels eine willkommene Abkühlung. Auf der anderen Seite angekommen konnten wir einen guten Blick auf die Skyline der Stadt werfen.
Nach dem Tunnel ging es hoch hinaus auf die Besucherplattform der Elbphilharmonie. Von der 37m hohen Plaza hatten wir eine gute Aussicht auf den Hafen sowie die Landungsbrücken.
Dann stand das Highlight des Tages an: Der Besuch im Miniatur-Wunderland. Zusammen konnten die Kinder und Jugendlichen die größte Modelleisenbahn der Welt entdecken.
Am Pfingstsonntag stand der eigentliche Wettkampf an. Nach der Eröffnung auf dem Blankenesener Marktplatz mussten die Jugendlichen der insgesamt 16 angereisten Jugendfeuerwehren aus ganz Deutschland ihr Können unter Beweis stellen. An 17 Stationen wurden neben Feuerwehrthemen und erster Hilfe auch Allgemeinwissen abgefragt. So galt es zum Beispiel an einer Station direkt an der Elbe verschiedene Getränke am Geschmack zu erkennen oder einen Löschangriff so schnell wie möglich auf- und wieder abzubauen.
Am Abend fand die Siegerehrung auf dem Schulhof des Gymnasiums statt. Die Jugendfeuerwehr Wittlich konnte den 15. Platz erreichen.
Nach der Siegerehrung wurde der Abend mit vielen Runden „Werwolf“ ausklingen gelassen, bevor es dann am Montag wieder nach Hause ging.
Die Veranstaltung wurde zudem vom Hamburg Journal begleitet. Dabei war auch die Jugendfeuerwehr Wittlich im Fernsehbeitrag zu sehen.
Der nächste bundesweite August-Ernst-Pokal findet 2028 in Bremen statt.

Doch keine Woche später ging es schon wieder weiter. Die Jugendfeuerwehr Wittlich Stadtmitte und Wengerohr/Bombogen wurden von der JF Morbach zu ihrem Jubiläumswettkampf eingeladen. Denn die JF Morbach feierte am letzten Mai-Wochenende nicht nur ihren 50. Geburtstag, sondern auch 140 Jahre Feuerwehr Morbach.
An insgesamt zwölf Stationen konnten sich die elf Gruppen beweisen und gegenseitig messen. Den Wettkampf gewann die Jugendfeuerwehr Wengerohr/Bombogen. Die Stadtmitte belegte den 6. Platz.

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Führungskräftefortbildung der Feuerwehr Stadt Wittlich

Wittlich. Im Rahmen einer Führungskräftefortbildung begrüßte die Feuerwehr Stadt Wittlich Dr. Markus Pulm, der mit einem kurzen Fachvortrag in die Veranstaltung einstieg. Anschließend standen digitale und hybride Übungen an der Planspielplatte auf dem Programm.

Anhand verschiedener Einsatzszenarien, darunter ein Brand an der Georg-Meistermann-Grundschule, trainierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Führen in komplexen Einsatzlagen. Die realitätsnahen Übungen boten Raum für Diskussionen, neue Perspektiven und einen intensiven fachlichen Austausch.

Dr. Pulm, ehemaliger Leitender Branddirektor der Feuerwehr Karlsruhe und überregional bekannter Fachautor, vermittelte dabei wertvolle Impulse für die Führungsarbeit. Die Feuerwehr Stadt Wittlich bedankt sich für die interessante Fortbildung und die zahlreichen Anregungen für die Praxis.

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Neu- und Wiederwahlen beim Verein zur Förderung der Freiweilligen Feuerwehr Wittlich Stadtmitte e.V.

Am Sonntagmorgen um Zehn Uhr haben sich Mitglieder des Fördervereins im großen Lehrsaal der Einheit 1 zur ordentlichen Mitgliederversammlung zusammengefunden. Nach den ersten Programmpunkten, wie zum Beispiel die Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Hoffmann oder die Berichte der Rechnungsführerin und der Kassenprüfer, kam es zu dem wohl wichtigsten Punkt auf der Tagesordnung, die Neuwahl des Vorstands. Vorsitzender Peter Hoffmann wurde einstimmig von den Mitgliedern wiedergewählt. Sein Stellvertreter, Erik Daus, ließ sich nach elf Jahren auf diesem Posten nicht mehr zur Wahl aufstellen. Deshalb musste die Position des stellvertretenden Vorsitzenden neu gewählt werden. Philipp Daus wurde von den Mitgliedern vor Ort als Nachfolger vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Als Rechnungsführerin wurde Sophie Rach und als Schriftführer Marius Pesch wiedergewählt. Als Beisitzer wurden Markus Hoffmann, Mathis Kaspers, Michael Becker und Lukas Pesch (wieder-)gewählt.
Im Anschluss an die Wahlen wurde Erik Daus für die lange Arbeit im Vorstand des Vereins gedankt und als Ehrenmitglied aufgenommen.

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11.2 – Europäischer Tag des Notrufs

Egal ob Unfall, medizinischer Notfall oder Feuer: seit 1991 erreicht man unter der Telefonnummer 112 die Rettungsleitstellen in der Europäischen Union und teilweise auch über die Grenzen hinaus, zum Beispiel in der Schweiz, Liechtenstein oder dem Vereinigten Königreich.

Um im Fall der Fälle schnell Hilfe leisten zu können sind für uns folgende Informationen wichtig:
Wo ist der Notfall?
Was ist passiert?
Wie viele Personen sind betroffen?
Welche Verletzungen liegen vor?
Warten auf Rückfragen

Im Notfall -> 112 wählen – jederzeit und kostenfrei

Eisrettungsübung am Sterenbachsee

Am Sonntagmorgen, den 11. Januar 2026, führte die Feuerwehr Wittlich Einheit 1 – Stadtmitte eine Übung zum Thema Eisrettung durch. Übungsort war der Sterenbachsee, der bei winterlichen Temperaturen realistische Bedingungen für das Szenario bot.

Im Fokus der Ausbildung standen verschiedene Rettungsmethoden zur Menschenrettung aus eingebrochenem Eis. Besonders intensiv wurde der Einsatz des neuen Eis- und Wasserrettungsanzugs trainiert. Die Einsatzkräfte konnten hierbei erste wichtige Erfahrungen sammeln. Schnell zeigte sich, dass mit der neuen Ausrüstung eine Rettung deutlich zügiger und zugleich sicherer durchgeführt werden kann.

Neben klassischen Vorgehensweisen wurden Abläufe optimiert und Handgriffe wiederholt, um im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein. Trotz der anspruchsvollen Bedingungen kam auch der Spaß nicht zu kurz – die Motivation und der Teamgeist waren deutlich spürbar.

Die Einheit zeigte sich zufrieden mit dem Übungsergebnis und sieht sich für mögliche Einsätze auf zugefrorenen Gewässern gut gerüstet.

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Gemeinschaftsübung in den Wittlicher Weinbergen

Gefahrstoffzug, Absturzsicherung und Wache 3 trainieren gemeinsam

Ende Oktober fand in den Wittlicher Weinbergen eine Gemeinschaftsübung des Gefahrstoffzugs des Landkreis Bernkastel-Wittlich, der Absturzsicherung der Stadt Wittlich und der Wache 3 Neuerburg-Dorf statt. Die angenommene Lage: Eine Person war unter einem mit Gefahrstoffen gefüllten IBC in einem Hang eingeklemmt.
Durch die ersteintreffenden Kräfte der Wache 3 wurde die Lage sofort erkundet und bewertet. Der Gruppenführer erkannte, dass diese Situation mit dem auf dem Fahrzeug vorhandenen Material nicht zu bewältigen war, und forderte umgehend die Teileinheit Wittlich des Gefahrstoffzugs sowie die Absturzsicherung an.
Während die Unterstützung noch auf Anfahrt war, wurde der betroffene Bereich abgesperrt, und ein erster Trupp machte sich bereit, um die verletzte und eingeklemmte Person zu betreuen und zu versorgen.
Kurze Zeit später trafen der Gefahrstoffzug und die Absturzsicherung im Weinberg ein. Die Absturzsicherung bereitete sofort eine Sicherung für die Trupps sowie eine Trage zur Rettung des Patienten vor. Zeitgleich rüsteten sich mehrere Mitglieder des Gefahrstoffzugs mit Schutzanzügen und Atemschutzgeräten aus, um Arbeiten am beschädigten IBC durchzuführen und die Person zu befreien.
Kurz darauf konnte die schwer verletzte Person befreit werden. Da sie nicht mehr laufen konnte, musste sie mithilfe einer Trage aus dem Hang gezogen werden. Dies wurde von der Absturzsicherung schnell und sicher durchgeführt, sodass der Patient anschließend an den in dieser Übung fiktiven Rettungsdienst übergeben werden konnte.
Nachdem keine Menschenleben mehr in Gefahr waren, kümmerte sich der Gefahrstoffzug, unterstützt durch die Wache 3 und die Absturzsicherung, um den auslaufenden Stoff. Das Leck wurde abgedichtet und der restliche Inhalt des Behälters umgepumpt.
Nach getaner Arbeit mussten die Kräfte, die an dem IBC gearbeitet hatten, noch dekontaminiert werden. Dies wurde an dem dafür eingerichteten Dekon-Platz durchgeführt.
Im Anschluss daran wurde der IBC mithilfe der Seilwinde des Rüstwagens aus dem Weinberg gezogen.
Zum Abschluss der Übung trafen sich alle beteiligten Einheiten in der Wache 1 zu einer kurzen Nachbesprechung. Dort wurde der Ablauf der Übung noch einmal gemeinsam analysiert und besprochen.

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Gemeinschaftsübung der Feuerwehren Flußbach und Wittlich

Am Freitag, den 05.09.2025, führten die Feuerwehr Flußbach sowie die Feuerwehr Wittlich, Wache 1 und 4, eine groß angelegte Gemeinschaftsübung durch.

Das Übungsszenario stellte einen schweren Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Flußbach und Lüxem dar: Zwei Fahrzeuge kollidierten in einer Kurve frontal mit hoher Geschwindigkeit und kamen am Straßenrand zum Liegen. In einem Pkw waren drei Personen eingeklemmt, im zweiten Fahrzeug zwei weitere. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das von Lüxem kommende Auto zusätzlich in einen Radlader geschleudert, wodurch der Fahrer schwerst eingeklemmt wurde.

Die zuerst eingetroffene Feuerwehr Flußbach verschaffte sich umgehend einen Überblick, leitete Sofortmaßnahmen ein und übermittelte eine Lageeinschätzung an die anrückenden Kräfte aus Wittlich. Mit dem Eintreffen der Einheiten der Feuerwache 1 und 4 aus Wittlich konnte die technische Rettung der insgesamt fünf Unfallopfer eingeleitet werden. Binnen einer Stunde waren alle Personen befreit und konnten dem Rettungsdienst übergeben werden.

Übungsleiter Christopher Klein zeigte sich nach der Übung sehr zufrieden: Er lobte die eingesetzten Kräfte ausdrücklich für den schnellen und professionellen Einsatzerfolg – besonders vor dem Hintergrund, dass es sich um die erste gemeinsame Übung nach einer sechsjährigen Pause handelte.

Die Ortsgemeinde Flußbach bedankt sich herzlich bei den Übungsplanern Michael Thörner, stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Flußbach, sowie Christopher Klein, stellvertretender Zugführer des Technischen Zuges Wittlich, für die hervorragende Organisation.

Im Anschluss an die erfolgreiche Übung klang der Abend im Feuerwehrhaus Flußbach bei warmer Verpflegung und kühlen Getränken in kameradschaftlicher Runde aus.

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Gefahrstoffzug und Absturzsicherung üben zusammen für den Ernstfall

Am Dienstagabend trafen sich die Mitglieder der Absturzsicherung und der Teileinheit Wittlich des Kreisgefahrstoffzugs am Standort Stadtmitte, um dort zusammen für den Ernstfall zu Üben. Der Übungsabend wurde in zwei Teile unterteilt. Zuerst zeigte die Absturzsicherung verschiedene Möglichkeiten, um Personen aus Schächten zu retten. So bekam jeder die Gelegenheit, eine Person in der Schachtrettungstrage zu sichern oder einmal den Schachtrettungsgurt in Verbindung mit einem Atemschutzgerät anzuprobieren.
Danach ging es raus auf den Übungsplatz. Bei dem ersten Szenario sind zwei Arbeiter in einem Schacht verunfallt und konnten sich nicht selbst aus diesem befreien. Da der Zugang nur durch den etwa drei Meter hohen Kanaldeckel möglich war, mussten beide Personen durch diesen gerettet werden. Während durch die Mitglieder der Absturzsicherung die Personen betreut und die Rettung vorbereitet wurde, hat der Gefahrstoffzug kontinuierlich die Luft im Kanal kontrolliert, um sicherzustellen, dass keine gefährliche Atmosphäre entsteht. Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, konnte mit der eigentlichen Rettung der Personen begonnen werden. Beide Verunfallten wurden mit der Schachtrettungstrage und einem Flaschenzugsystem aus dem Schacht befreit und auf eine Schleifkorbtrage umgelagert, welche dann an den fiktiven Rettungsdienst übergeben wurde.
Nach einer kurzen Nachbesprechung stand die zweite praktische Übung auf dem Programm. Dabei mussten in einem Schutzanzug und unter Atemschutz zwei Kanäle dichtgesetzt werden. Auch dafür wurden wieder die Schachtrettungsgurte eingesetzt, um den Trupp in den Kanal abzulassen. Dabei wurde die Drehleiter als Festpunkt genutzt. Die Kanäle konnten zügig abgedichtet werden, sodass mit dem Einbruch der Dunkelheit die Übung mit einer weiteren Nachbesprechung beendet werden konnte.

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22. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Burg/Salm

In der ersten Sommerferienwoche stand für die Kids der Wittlicher Jugendfeuerwehren wieder das Zeltlager auf dem Programm. Zusammen mit insgesamt 350 Kindern und Jugendlichen sowie 150 Betreuer aus dem gesamten Landkreis Bernkastel-Wittlich wurde eine Woche lang in Burg/Salm gezeltet und eine tolle gemeinsame Zeit verbracht. Den Kindern wurde an sieben Tagen ein spannendes und abwechslungsreiches Programm geboten.

Nach dem Einzug in die Zelte am Samstag und der offiziellen Eröffnung am Sonntag konnten an den ersten drei Wochentagen das Schwimmbad besucht, rasante Fahrgeschäfte im Eifelpark bezwungen oder an der Wochenaufgabe gewerkelt werden. Bei der Wochenaufgabe handelt es sich um eine Challenge, die die Jugendlichen als Gruppe bewältigen müssen. Dieses Jahr stand die Konstruktion einer Murmelbahn auf dem Plan. Die Bahn musste mehrere Bedingungen erfüllen. So wurde zum Beispiel die Länge sowie die Gesamtdauer der Bahn bewertet. Aber auch die Kreativität in Form der Streckenführung und Gestaltung spielte eine wichtige Rolle. Neben der Wochenaufgabe galt es auch sich in der Lagerolympiade zu beweisen. So mussten die Kids insgesamt acht Stationen meistern, an denen mal Geschick und mal Geschwindigkeit gefragt waren.

Neben den ganzen Programmpunkten kam auch das Lagerleben nicht zu kurz. So wurde abends auf dem Zeltplatz gespielt und getobt.
Am Ende der Woche standen die Abnahmen der Jugendflammen zwei und drei und der Leistungsspange an. Die Leistungsspange ist das höchste Abzeichen der Jugendfeuerwehr. Um diese zu erhalten, muss man als Gruppe mehrere Aufgaben meistern, bei denen Feuerwehrwissen, Ausdauer und Schnelligkeit verlangt werden. Von der Jugendfeuerwehr Wittlich Stadtmitte und Wengerohr/Bombogen haben insgesamt vier Jugendliche die Leistungsspange erfolgreich erworben.

Am Freitag, dem letzten ganzen Tag im Lager, standen, wie auch in den Jahren zuvor, die Workshops auf dem Programm. So konnten sich die Kinder und Jugendlichen in vielen verschiedenen Workshops unter anderem die Arbeit der Rettungshundestaffel anschauen, verschiedene Betriebe besichtigen oder Breakdance lernen.
Am Samstag war das Zeltlager dann auch schon wieder vorbei. Vor der Abreise standen noch die Verleihung der Jugendflammen und Leistungsspangen, die Siegerehrung der Lagerolympiade mit der Murmelbahn-Challenge sowie die Abschlussveranstaltung auf dem Programm.

Wir möchten uns sehr bei den Veranstaltern des Zeltlagers bedanken. Bei der Feuerwehr Burg/Salm sowie dem Kreisjugendfeuerwehrverband und allen Helfern, die alle Jahre wieder ein schönes Zeltlager ermöglichen.

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Fit für den Einsatz

Freiwillige Feuerwehr Wittlich mit dem Präventionspreis der Unfallkasse Rheinland-Pfalz ausgezeichnet

Seit vielen Jahren ist Sport bei der Freiwilligen Feuerwehr Wittlich fester Bestandteil des Dienstplans. Jede Woche treffen sich die Feuerwehrangehörigen, zusätzlich zum Übungsdienst, in der Sporthalle der Grundschule in Bombogen, um ihre körperliche Fitness für den Einsatzdienst aufrechtzuerhalten.

Jetzt wurde dieses langjährige Engagement von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Nicole Rick von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz überreichte im Rahmen des Präventionspreises „Gesunde und fitte Feuerwehren in Rheinland-Pfalz“ eine Plakette an die Sportler der Wittlicher Feuerwehr. Darüber hinaus freuen sich die Aktiven über ein Preisgeld in Höhe von 500 €.
Die Unfallkasse würdigt das Gesamtkonzept, bei dem von der Jugendfeuerwehr bis hin zu aktiven Feuerwehrangehörigen die Zusammenarbeit über alle Altersklassen und Standorte der Wittlicher Feuerwehr hinweg gelebt wird, heißt es in der Pressemitteilung der UKRLP.

Durch das regelmäßige Training konnte in den letzten Jahren vielfach das Deutsche Feuerwehrfitnessabzeichen sowohl von erwachsenen als auch von jugendlichen Feuerwehrangehörigen erworben werden. Das DFFA wird von der Deutschen Feuerwehrsportföderation DFS e.V. für gute Leistungen in den Bereichen Ausdauer, Kraft und Koordination verliehen. (mehr …)

Langzeitübung Standort 1

Mitte März fand am Standort 1 die jährliche Langzeitübung statt. Dabei übten rund 40 Feuerwehrleute an mehreren Stationen den Umgang mit der Drehleiter, Kettensäge, FEZ und der technischen Hilfe. Außerdem stand für die Chemikalienschutzanzug-Träger (CSA) die jährliche Belastungsübung auf dem Plan.

An der ersten Station wurde der geschickte Umgang mit der Drehleiter geübt. So galt es einen Eimer voller Wasser, welcher unterhalb des Korbs hing, gezielt, aber so schnell es geht, auf verschiedene Boxen abzustellen, ohne das etwas verschüttet wird. Währenddessen wurde die Leiter abwechselnd vom Korb und dem Maschinistenplatz gesteuert. Dabei war die Kommunikation zwischen Korb und Maschinist genauso wichtig wie das sichere Absetzen des Eimers.

Bei der nächsten Station galt es ein dynamisches Szenario der technischen Hilfeleistung zu bewältigen. Die angenommene Lage war ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen in einer Baustelle. Dabei ist ein PKW mit einem Gabelstapler kollidiert und danach verunfallt. Der Fahrer des PKW war verletzt im Fahrzeug eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt. Als Erschwernis wurde außerdem angenommen, dass die VRW-Besatzung allein an der Unfallstelle ist und Verstärkung einen längeren Anfahrtsweg hat. Somit stand der Gruppenführer vor einer schwierigen Lage, einen komplexen Einsatz mit wenig Personal zu managen. Im Anschluss an jede Gruppe wurde dann, zusammen mit der Übungsleitung, eine Nachbesprechung durchgeführt.

Zur nächsten Station ging es in den Wald. Dort wurde uns am Spannungssimulator der Umgang mit der Kettensäge an liegendem Holz gezeigt. So wurden zunächst noch einmal die Basics rund um die Kettensäge erklärt, bevor es dann in die Schnittschutzhosen ging.

Im Anschluss fand die Belastungsübung der CSA-Träger statt. So mussten diese verschiedene Stationen im Anzug bewältigen, die mal das Fingerspitzengefühl in den dicken Handschuhen herausfordern und mal körperlich sehr anstrengend sind.

Am Ende der fast sechs Stunden langen Übung gab es für die gesamte Mannschaft noch leckere Rouladen, welche durch unsere Küchencrew zubereitet wurden.

Interesse geweckt? Du willst mehr über deine Feuerwehr erfahren?
-> Dann komm uns besuchen, am Tag der offenen Tür!
Wann?      01.06.2025 ab 10 Uhr
Wo?          Gutenbergstr. 10, 54516 Wittlich
Wir freuen uns auf Dich!

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11.02. – Tag des Notrufs

Am 11. Februar begehen wir den Europäischen Tag des Notrufs 112. Dieser Aktionstag wurde 2009 ins Leben gerufen, um die europaweite Gültigkeit der Notrufnummer 112 bekannter zu machen. Die Wahl des Datums ist dabei kein Zufall: Der 11.2. steht symbolisch für die Notrufnummer 112.

Die 112 ist in allen EU-Mitgliedstaaten sowie in einigen weiteren Ländern wie der Schweiz, Norwegen und Island gültig und verbindet Anrufer direkt mit den zuständigen Notrufzentralen. Sie kann sowohl vom Festnetz als auch mobil ohne Vorwahl gewählt werden und ist stets kostenfrei.

Um im Notfall schnell und effektiv Hilfe zu leisten, ist es wichtig, beim Absetzen eines Notrufs folgende Informationen bereitzuhalten:

  • Wo ist der Notfallort?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Personen sind betroffen?
  • Welche Art von Verletzungen oder Erkrankungen liegen vor?
  • Wer ruft an?

Bleiben Sie nach Möglichkeit am Telefon, um eventuelle Rückfragen der Leitstelle zu beantworten.

Bitte beachten Sie, dass die 112 ausschließlich für akute Notfälle vorgesehen ist. Für medizinische Anliegen, die nicht lebensbedrohlich sind, steht der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Europäischen Tag des Notrufs finden Sie auf der Website des Deutschen Feuerwehrverbands hier.
Weiter nützliche Telefonnummern, haben wir in unserer Bürgerinfo hier zusammen gestellt.

 

 

SAVE THE DATE!

Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Wittlich Stadtmitte am 01.06.2025.

Weitere Infos folgen demnächst, bleibt gespannt. Wir freuen uns auf euch!

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Übung des T-Zugs – Abstützen

Ende Oktober übte der T-Zug (Technische Hilfeleistungszug) der Einheit 1 das Vorgehen bei einsturzgefährdeten Einsatzstellen. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Möglichkeiten unserer eigenen Ausrüstung gelegt und wie viel wir mit dem uns zur Verfügung stehenden Material stützen können. Zuerst zeigte uns Andreas Udelhofen vom THW OV Wittlich, wie wir mit zwei Baustützen und einem Holzbalken einen einsturzgefährdeten Türrahmen sichern können, sodass dieser wieder passierbar wird. Danach sicherten wir mit weiteren Stützen den Bereich dahinter, da die angenommene Lage war, dass das gesamte Gebäude einsturzgefährdet ist. Als alle Stützen verbaut waren zeigte uns Andreas noch, wie wir nur mit Holzbalken, Keilen und Schrauben einen Raum abstützen können. Nachdem alle Fragen geklärt wurden und alles wieder abgebaut wurde, gab es in der Wache noch ein gemeinsames Frühstück.

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